Kakikomi

Kanji nachschlagen auf Android

Kanji zeichnen. Weiterlesen.

Kakikomi legt ein kleines Siegel über alles, was du gerade liest. Tippe es an, zeichne das Zeichen, an dem du hängst, und Lesungen, Bedeutung und Beispielwörter stehen da — dein Buch bleibt direkt dahinter offen.

Kostenlos. Ab Android 12. Für Tablets gemacht, läuft auch auf Telefonen.

Ein Tablet mit einem japanischen Roman. Das Zeichen für Katze ist unterstrichen. Am Bildschirmrand schwebt ein kleines rotes Siegel, daneben ein Panel mit dem von Hand gezeichneten Kanji für Katze, seinen Lesungen ビョウ und ねこ und Beispielwörtern.

Was man nicht lesen kann, kann man nicht tippen.

Zu einem unbekannten Kanji kennst du keine Lesung — und ohne Lesung gibt es keine Tastatur, die es dir schreibt. Also zeichnest du es, genau dort, wo du es gefunden hast.

  1. Siegel antippen

    Es schwebt über deinem E-Reader, PDF, Browser oder Chat. Schieb es dorthin, wo es nicht stört.

  2. Zeichen zeichnen

    Mit Finger oder Stift. Vorschläge erscheinen schon beim Schreiben, oft vor dem letzten Strich.

  3. Weiterlesen

    Lesungen, Bedeutung, Beispielwörter und die Verben, in denen es vorkommt. Panel zu — und du bist genau da, wo du warst.

Alles passiert auf deinem Gerät.

Kein Konto, kein Netz zum Nachschlagen, kein Warten.

Handschrifterkennung

Läuft auf dem Gerät und aktualisiert sich mit jedem Strich. Für einzelne Kanji und für ganze Wörter.

Ein ganzes Wörterbuch, offline

12.633 Kanji und 218.830 Wörter aus KANJIDIC2 und JMdict. On- und Kun-Lesungen, Strichzahl, Klassenstufe.

Auch ganze Sätze

Markiere Text in einer beliebigen App und schick ihn über das Auswahlmenü an Kakikomi. Ins Deutsche oder Englische, mit Furigana.

Karteikarten aus dem Gelesenen

Speichere jedes Zeichen, Wort oder jeden Satz. Wiederholung mit verteilten Intervallen — nach rechts wischen, wenn du es wusstest.

Anki, wenn du es nutzt

Exportiere deine Stapel im Format von Kaishi 1.5k und leg sie direkt in deine Sammlung.

Zum Anhören

Wörter und Lesungen vorgelesen von der Sprachausgabe deines Geräts.

Es liest nichts aus der App darunter.

Die Bubble zeichnet ihr eigenes Fenster und hat keinen Zugriff auf das, was dahinter liegt. Das ist keine Einstellung — Android gibt ihr diesen Zugriff schlicht nicht.

  • Deine Striche verlassen das Gerät nie.
  • Nachgeschlagenes und Karteikarten bleiben auf dem Gerät.
  • Kein Konto, keine Analyse, keine Werbung, kein Tracking.
  • Text verlässt das Gerät nur, wenn du es willst: für die Online-Übersetzung oder eine Sensei-Erklärung. Datenschutzerklärung

Zum Lesen kostenlos. Zum Lernen Pro.

Alles, was du beim Lesen brauchst, ist kostenlos, dauerhaft. Pro ist fürs ernsthafte Lernen.

Kostenlos

Ohne Werbung, ohne Zeitgrenze.

  • Die schwebende Bubble
  • Handschrifterkennung
  • Das vollständige Wörterbuch
  • Satzübersetzung
  • Bis zu 50 Karteikarten

Kakikomi Pro

Ein einmaliger Kauf. Kein Abo.

  • Unbegrenzt Karteikarten
  • Eigene Stapel
  • Anki-Export

Fragen

Warum braucht die App „Über anderen Apps anzeigen“?

Weil das Schweben über dem Gelesenen genau das ist, was die App tut. Android vergibt die Berechtigung nur in den Systemeinstellungen; Kakikomi erklärt vorher, wozu, und du kannst die Bubble jederzeit über ihr Menü oder die Benachrichtigung beenden.

Funktioniert sie ohne Internet?

Ja. Handschrift, Wörterbuch, Furigana und Karteikarten laufen offline. Die Übersetzung auch, sobald das Sprachmodell einmal geladen ist.

Warum sind die Bedeutungen englisch?

Weil das Wörterbuch, auf dem Kakikomi aufbaut — JMdict —, englisch ist. Es ist das umfangreichste freie Japanisch-Wörterbuch; eine deutsche Quelle in vergleichbarer Tiefe gibt es nicht. Ganze Sätze übersetzt Kakikomi aber auch ins Deutsche.

Auf welchen Geräten?

Ab Android 12. Entworfen auf einem Tablet mit Stift — dort ist es am stärksten —, läuft aber auch auf Telefonen.

Nie wieder die Stelle verlieren.